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| Intensivkurs PowerServer
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Aktualisiert 06.05.2013 |
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Advanced Administration Windows Server 2012 & 2008 R2
- Secure Channel - SMB Internals - Firewall - WMI - DCOM - RPC - BitLocker - UAC - WMIC -
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SCHULUNGSZIEL
Der Fokus dieses "Advanced" Intensivkurses ist die Tiefe von Windows Server 2008 R2 und besonders Windows Server 2012
zu erforschen. Es geht dabei vorwiegend um die Serversicherheit und um wichtige Protokolle, die unter Windows bei fast allen Anwendungen eingesetzt werden. Der Kurs
ist von erfahrenen Serveradministratoren für die Kollegen konzipiert, die einen Windows Servers näher verstehen möchten.
Dieser Intensivkurs ergänzt den PowerServer-I Kurs, setzt diesen jedoch nicht voraus, da viele Themen wie RPC, DCOM, WMIC
und SMB-Internals etc.. erst in diesem Kurs behandelt werden. Mit Windows Server 2012 wurde die neue Version SMB 3.0 eingeführt, die die Serverlandschaft
stark verändert. Daher haben wir beschlossen, SMB als neuer Schwerpunkt in diesen Kurs aufzunehmen.
Im ersten Block beschäftigen wir uns mit dem Secure Channel, also auch mit dem Beitritt eines Windows Servers in die Domäne. Jede Windows
Maschine als Member einer Domäne unterhält einen sog. Secure Channel mit einem Domänencontroller, dessen Aufbau bei dem Domänenbeitritt wir im Kurs untersuchen.
Detailliertes Wissen über den Secure Channel ist für jeden Serveradministrator ein MUSS, denn er hat sehr viel mit der Serversicherheit und NETLOGON zu tun. Das
Computerpassword spielt bei der Sicherheit eine sehr große Rolle, da diverse Verschlüsselungskeys daraus abgeleitet werden. Beispielsweise wird
der sog. Master Key (Long-Term Key) für die RC4-HMAC Verschlüsselung der Kerberos Pre-Authentication Daten (Padata) aus dem Computerpassword
abgeleitet. Auch der Session Key für den Aufbau des Secure Channels zwischen einem Client und seinem Anmelde-DC wird aus dem Computerpassword
errechnet. Wir lernen das Computerpassword zu ändern um zu simulieren, wann ein Secure Channel "broken" ist und wie er repariert werden kann. Ein
Serveradministrator sollte außerdem die lokale SAM Datenbank und Active Directory NTDS Datenbank kennen, um die verschlüsselt gespeicherten
Password-Hash (LM und NTLM) zu lokalisieren.
Im zweiten Block werden die Remote Zugriffe auf die Serverressourcen analysiert, die bei einem "geschützten" Windows 2012 Server mehrere Hürden
passieren müssen, um auf die unterschiedlichen Ressourcen gelangen zu können: --> Verbindungssicherheit (IPSec) --> Firewall
--> RPC --> DCOM-Sicherheit --> WMI-Sicherheit & User Account Control (UAC) -->
NTFS & Share Berechtigung.
Die neue Windows Firewall with Advanced Security (WFAS) integriert die Firewall mit IPSec und AuthIP. WFAS kann somit Benutzer- bzw. Computer-Authentifizierung per
Kerberos vor einem Zugriff durchführen. Wir nutzen diese sog. "Domain Isolierung" als äußerster Sicherheitsgrenze, um 2012 Server vor
"fremden" Zugriffen zu schützen. Ein Zugriff auf eine Ressource verlangt i.d.R. immer eine Authentifizierung, ein Impersonation Level
Privileg und letztendlich eine Autorisierung durch Berechtigungen. WMI-Namespaces werden durch Security Descriptoren geschützt, dass nicht jeder auf
deren WMI-Objektklassen und somit Daten zugreifen können. Zu den zu schützenden Systemressourcen sind auch die DCOM-Objekten, die eigene Security
Descriptoren besitzen und somit eine Autorisierung von RPC-Zugriff verlangen. RPC (Remote Procedure Call) ist in der Windows-Welt immer noch der
mächtigste und meist eingesetzte Interprozess-Kommunikation Mechanismus. Der RPC-Client baut eine Verbindung mit einem RPC-Server auf, indem er einen
RPC-Binding String (RPC-Protokoll, UUID der Anwendung...) dem RPC-Server übermittelt. Der RPC-Port Mapper (Port 135) sorgt dafür,
dass der Client den Serverport des RPC-Interfaces (Serveranwendung) findet. Jenach Sicherheitsanforderung muss das geforderte RPC-Authentication Level
vom Client erfüllt werden. Parallel zu RPC lernen wir, wie Remote Zugriffe mit WinRM/WinRS via HTTPS (WS-Management) und PowerShell
(PS-Session) durch Firewall konfiguriert werden können.
Im dritten Block geht es um den neuen Themenschwerpunkt SMB (Server Message Block). In Windows 8 und Windows Server 2012 ist die neue Version
SMB 3.0 implementiert, mit der die Performance von Zugriff auf einen File Server erheblich gesteigert wird. Während im Kurs PowerServer-I das neue
Feature SMB-Multichannel ausführlich behandelt wird, befassen wir uns in diesem Kurs mehr mit der SMB-Sicherheit,
SMB-Internals und vor allem SMB-Performance. D.h. wie der Zugriff vom SMB-Client (LanmanWorkstation) auf einen
Windows 2012 File Server (LanmanServer) mit oder ohne SMB-Multichannel optimiert werden kann.
Es ist aber dazu notwendig die verschiedenen SMB-Versionen und deren Zusammenarbeit kennenzulernen.
| - CIFS 1.0 |
Windows NT 4.0 |
| - SMB 1.0 |
Windows 2000, XP, 2003 |
| - SMB 2.002 |
Windows VISTA, Server 2008 |
| - SMB 2.1 |
Windows 7, Server 2008-R2 |
| - SMB 3.0 |
Windows 8, Server 2012 ⇒ SMB-Multichannel, SMB-Direct (RDMA), SMB-Encryption |
Durch Sniffen mit dem Netzwerkmonitor werden wir den SMB-Datenverkehr zwischen diversen SMB-Client und Windows 2012 File Server analysieren, um folgende SMB-Themen zu
studieren:
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| - SMB-Negotiation |
⇒ Aushandlung zwischen Client und Server, um auf eine
gemeinsame Konfiguration (SMB-Dialekt, Cache Buffer, etc..) zu einigen. |
| - SMB-Signing |
⇒ Digital Signierung von SMB-Paket gegen Fälschung und
Man-In-the-Middle Attack (Algorithmen MD5, HMAC SHA-256, AES-CMAC) |
| - SMB-Encryption |
⇒ Verschüsselte SMB 3.0 Kommunikation zwischen Windows
8 und Windows 2012 File Server (Freigabe-Level oder Server-Level) |
| - SMB-Multichannel |
⇒ Hochverfügbarkeit und Kanalbündelung für die
Kommunikation zwischen Windows 8 und Windows 2012 File Server |
Im vierten Block praktizieren wir mit BitLocker Domain Controller gegen "Cold Start" Angriff zu schützen. Im Zusammenspiel mit
dem TPM-Chip des Rechners hilft BitLocker nicht nur die gesamte Betriebssystem-Partition C:\ verschlüsselt, sondern auch die gesamte Bootstrecke
gegen Veränderung zu schützen. BitLocker Unlock und Recovery Methoden mit Hilfe von Active Directory sorgen dafür, dass BitLocker
in einer Enterprise Umgebung zentral verwaltbar ist.
Im fünften Block wird das Thema Event Instrumentation und Event Tracing und somit auch um WMI (Windows
Management Instrumentation) behandelt. Informationen über Hardware und Betriebssystem können statisch (CIM-Datenbank) oder dynamisch durch WMI-Provider abgefragt
werden. Events und Event Traces werden durch Zustandsänderungen von diversen Event-Providern erzeugt. Beispielsweise schreiben mehrere WMI-Provider die
Sicherheitsereignisse in den Security-Log. Überwachungssysteme wie System Center Operation Manager (SCOM) nutzen u.a. WMI-Daten (Namespaces, Provider, Classes) und
Events sowie Event Traces um die Funktionalität einer Systemkomponente oder des Gesamtsystems zu überwachen. Auditing und andere Events können mit
sog. XPath Filter fein durchsucht und aufgelistet werden. Mit der neuen ETW (Event Tracing for Windows) Technologie können nicht nur
Events (*.evtx), sondern auch Trace (*.evtl) von diversen Event-Providern wie. z.B. NT Kernel Logger erzeugt und analysiert werden.
Auch die Sicherheit der Eventlogs kann modifiziert werden, sodass beispielsweise neben den Administratoren auch die Gruppe Security-Auditoren auf die
Security Logs zugreifen können.
Im sechsten Block kümmern wir uns um die Windows Server 2012 Services, dazu gehören Service Hardening, Triggered Services
sowie die speziellen Service-Berechtigungen und wie diese in SDDL (Security Definition Description Language) konfiguriert werden
können.
Optional: Wenn die Zeit zulässt, möchten wir die Themen UAC (User Account Control) & Virtual Store sowie WIC
(Windows Integrity Control) auffrischen, die zum Teil im Kurs PowerServer-I behandelt werden.
Wir empfehlen als Ergänzung auch die Kurse PowerServer-I ,
KERBEROS und PKI2012 zu besuchen.
Hinweis: Bitte bringen Sie zum Kurs Ihre Evaluation DVD oder ISO mit der gewünschten Sprachversion mit. Wir dürfen keine Volume License für Kurse nutzen!
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| Windows Start Up - Secure Channel |
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| Windows Server Sicherheitszonen (Live im Kurs) |
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| Server Massage Block - SMB 3.0 |
ZIELGRUPPE
Serveradministratoren, Support-Ingenieure, Domänenadministratoren, IT-Sicherheitsbeauftragte, Security Auditoren bzw. IT-Revisoren.
KOMPLEXITÄTSGRAD
Ziemlich komplex (Stufe 5 von 5).
VORAUSSETZUNG
Erfahrung mit Windows Server 2003 und Windows Server 2008.
Oder Besuch des Intensivkurses PowerServer I
Kenntnisse in Windows Security ist von Vorteil.
TEILNEHMERURTEIL
Sie können sich durch Teilnehmerurteile von unserer hohen Qualität überzeugen.
ZERTIFIKAT
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Kursteilnehmer ein wertvolles Zertifikat von NT Systems.
DAUER - GEBÜHR - BUCHUNG
| Dauer: 4 Tage |
| Böblingen |
Vor-Ort-Schulung |
22.10. - 25.10.2012 11.03. - 14.03.2013 17.06. - 20.06.2013 |
Wegen der komplexen Hardwareausstattung und Vorbereitung wird dieser Kurs nur bei uns angeboten.
Mindestteilnehmerzahl: 3 |
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| Preis: 2.750,- € zzgl. Mwst. |
inkl. Mittagessen (12,- € /Tag) |
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INHALT
1. Block: Secure Channel & Netlogon - Computer Passwort
- Secure Channel & Computerpassword
- Aufbau des Secure Channels
- Maschinenpassword und Session Key Negotiation
- Testen des Secure Channels
- "Broken" Secure Channel - Reset Secure Channel
- Ändern des Computerpasswords
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| Secure Channel Test & Reset |
- Password
- Wann und wo wird ein Password genutzt?
- LM Hash und NT Hash
- Credential Cache
- Benutzer-und Maschinen-Password
- Cracken von Passwörtern (Local, Domain)
- Password-Richtlinien
- Übung Password-Crack Tools
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| Ermittlung des Computerpassword-Alters (NT-Zeit) |
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| Uhrzeit der falschen Password-Eingabe |
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| Abfangen von Password NT-Hash |
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| Password Crack |
2. Block: Zugriffe auf Windows Server Ressourcen
- Windows Firewall with Advanced Security (WFAS)
- Host-Firewall und AuthIP-Erweiterung mit User Authentication
- Was ist Network Location Awareness (NLA)?
- NLA und Firewall Profile: Domain, Privat, Public
- Inbound & Outbound Rules
- IPSec Domain Isolierung
- Übung Domain Isolierung & Firewall
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| Domain Isolierung |
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| Authentifizierungsregel - Inbound |
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| Authentifizierungsmethode - Kerberos |
- RPC und DCOM Security
- Microsofts RPC (MSRPC) - RPC Client und Server
- UUID und End Point Mapper
- Named Pipes und RPC Endpoints
- RPC Authentication und Impersonation Level
- DCOM over RPC
- DCOM/RPC- Impersonation Level
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| Server Security & Advanced Administration |
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| Firewall Inbound Rules - DCOM-In |
- WMI Security
- WMI nutzt DCOM
- WMI Namespace Security
- WMI Provider und Class
- Arbeiten mit PowerShell und WMI-Objekte
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| Sicherheit von WMI-Namespaces |
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| Ermittlung des WMI-Namespace Root\CIMv2 Securitydescriptors |
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| WMI-Namespace Securitydescriptor |
- WinRM/WinRS over HTTPS
- WS-Management und WinRM
- Remote Administration mit WinRM
- Einrichten von HTTPS-Listener
- Übung Arbeiten mit WinRM over HTTPS
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| Remote Administration mit WinRS / WinRM über HTTPS durch Firewall |
3. Block: SMB (Server Message Block): Negotiation, Signing, Encryption, Multichannel, Tuning
- SMB Negotiation - CIFS, SMB 1.0, SMB 2.0, SMB 3.0
- LanmanWorkstation, Mini-Redirector MrxSmb10.sys, MrxSmb20.sys
- LanmanServer und Kernel-Treiber srv.sys, srv2.sys
- SMB_COM_NEGOTIATE - Aushandlung zwischen SMB-Client und SMB-Server
- SMB Dialekte: NT LM 0.12, SMB 1.0, SMB 2.002, SMB 2.1, SMB 3.0 (alias 2.24)
- SMB 3 Secure Dialect Negotiation: RequireSecureNegotiate
- Austausch der Parameter: Flags, Flags2, SecurityFeatures, Capacity etc.
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| SMB 1.0 Negotiate - Windows XP / Windows Server 2012 |
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| SMB 2.0 Negotiate - Windows Vista / Windows Server 2012 |
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| SMB 3.0 "secure" Negotiate - Windows 8 / Windows Server 2012 |
- SMB Signing
- SMB-Signing zwischen Clients und Domain Controller - SYSVOL-Authentizität
- Group Policy für SMB-Signing
- EnableSecuritySignature, RequireSecuritySignature
- Die Hash-Algorithmen: MD5, HMAC-SHA256, AES-CMAC-128
- SMB Flags2 - Security Signature
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| DC (SMB Server) Policy |
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| Signierte SMB Pakete von Group Policy |
- SMB Encryption
- Verschlüsselter SMB-Transport zwischen Windows 8 Client und Windows 2012 File Server
- Aktivieren Encryption auf Freigabe- und Server-Ebene
- Encryption Algorithmus AES-128-CCM
- Zugriff von Windows 7 möglich?
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| SMB 3.0 Encryption auf Freigabe |
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| SMB-Freigabe ohne Verschlüsselung -> Klartext |
- SMB Multichannel
- SMB-Session und SMB-Connections (Channels)
- RSS Receive Side Scaling
- Multichannel und Bandbreitenbündelung
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| SMB 3.0 Multichannel - Windows 8 mit 2 NICs (ohne RDMA) |
- SMB Tuning
- Tuning Parameter für Server und Clients
- High-Speed Windows 2012 File Server
- MaxBufferSize vs. Large Read / Large Write
4. Block: BitLocker mit TPM - Schutz Domain Controller vor "Cold Start"
- BitLocker OS Drive - USB-Stick
- BitLocker Technologie mit und ohne TPM
- TPM Konfigurieren
- Vorbereiten der Sicherheitsmassnahmen für BitLocker von Betriebssystempartition
- TPM Owner Password in AD speichern
- Arbeiten mit Unlock und Recovery Methoden
- Data Recovery Agent
- BitLocker für Fixed Drive und BitLocker To Go für USB-Stick
- BitLocker Übungen mit TPM+PIN und OS Drive
- Arbeiten mit PowerShell und WMI-Namespace MicrosoftVolumeEncryption
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| BitLocker OS Drive mit TPM |
5. Block: Event Tracing - XPath - Auditing
- Event Instrumentation - Event Tracing
- Windows Eventing Model (EVT)
- Classic Event Logs und Crimson-Channel Events
- Event Tracing for Windows (ETW) und ETW Providers
- Windows Event Level
- XML-Event Filter, Event XML-Dump
- Query Event mit Filter in XPath manuell und mit Get-WinEvent
- Event-basierte Benachrichtigung
- Event Log Security
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| Event-Provider des Security Logs |
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| Suchen von Events mit XPath-Filter |
- Auditing
- ÜberÜberwachungsrichtlinien
- Advanced Audit Policy, Audit Category und Subcategory
- Auditpol.exe
- Auswerten der Sicherheitsereignisse mit PowerShell V2 und V3
- Übung Audit
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| Advanced Audit Policy - Subcategory |
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| Force Subcategory Auditing |
6. Block: Service Hardening
- Server Service Hardening
- Service Konten: LocalSystem, LocalService, NetworkService
- Service Control Manager (SC)
- Service Security - SID & Privilegien
- Access Token
- SVCHSVCHOST-Prozess und Dienste
- Service SID Type: Unrestricted und Write-Restricted
- Service Isolation
- Einschränken der Zugriffe und Privilegien von Service
- Übung Härten von Service
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| Privilegien einem Windows Server 2008 R2 Service zuweisen bzw. einschränken |
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| Write-Restricted Service |
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| Zugriffberechtigung für Write-Restricted Service |
7. Optional: UAC & Virtual Store - WIC - Alternative Data Stream (Wenn die Zeit zulässt!)
- User Account Control (UAC) und Virtual Store
- Administrator ist nicht gleich Administrator
- Standard Users und Built-In Administrator
- AAM (Administrator Approval Mode) und OTS (Over-The-Shoulder)
- Manifest, Run-As-Administrator, Run-As-Different-User
- UAC-Richtlinien
- Virtual Store - Redirect File & Registry
- Übung mit Virtual Store
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| User Account Control und Virtual Store |
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| Manifest Level - highestAvailable |
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| Virtual Store |
- Windows Integrity Control (WIC)
- WIC und Mandatory Level
- TrustedInstaller
- NT Security Descriptor: DACL und SACL
- SDDL (Security Definition Description Language)
- Übung Verändern des WIC Levels mit Tools
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| Windows Integrity Control Level - IE7 im Protected Modus |
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| Windows Integrity Control - Mandatory Label - NoWriteUp - Medium |
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| Windows Integrity Control Level - Trusted Installer Service |
- Alternate Data Stream (ADS), Symbolic Link
- Wie werden NTFS-Dateien als ADS versteckt?
- Änderungen in NTFS, Laufwerke und Verzeichnisse
- Symbolic Link
- Übung ADS und Symbolic Links
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| Versteckte Alternate Data Streams |
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| - Vertrauen Sie unserer Kompetenz - |
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