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| Intensivkurs "VMware vSphere" |
Aktualisiert 02.05.2012 |
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Aufbau u. Management einer Virtual Machine Infrastruktur mit VMware vSphere 5.0 ✮ für Enterprise Umgebung ✮
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SCHULUNGSZIEL
Der Fokus dieses Intensivkurses liegt auf der zentralen Verwaltung einer Virtual Machine Infrastruktur in einer Enterprise Umgebung mit
VMware ESXi 5.0 und vCenter Server. Dieser Kurs vermittelt ein fundiertes Basiswissen über Installation, Konfiguration und Management der
Infrastruktur mit High Availability (HA) und Fault Tolerance (FT).
⇒ Im Kurs werden alle Neuheiten im Vergleich zu ESXi 4.1 hervorgehoben und die Upgradepfade von 4.1 nach 5.0 besprochen.
Dazu lernen wir zunächst alle Komponenten der virtuellen Infrastruktur kennen und besprechen deren Hardware und Designanforderungen. Wir lernen den Umgang mit
virtuellen Netzwerken und Storagegeräten (Fiberchannel, iSCSI, NAS) und installieren dann mit vCenter den zentralen Management Server. Dabei folgen
wir etablierten Best Practices, um die Hochverfügbarkeit aller Hard- und Softwaresysteme sicherzustellen. Mit diesen Kenntnissen können wir uns nun dem Deployment
von virtuellen Maschinen widmen. Hier sind neben Templates und Automatisierung die Leitfragen Ressourcenmanagement und das Erkennen und Beheben von
Ressourcenengpässen. Dies führt uns zum Umgang mit Hochverfügbarkeitsclustern, automatischer Überwachung von Ressourcen und automatischem Load Balancing
über Servergrenzen hinweg (DRS). Durch vMotion wird dabei die Livemigration von virtuellen Maschinen möglich.
Benutzerrechte und die Konfiguration von Benutzern mit eingeschränkten Rechten sind Grundvoraussetzungen für einen sicheren Betrieb. Natürlich ist auch
Datensicherung ein Thema: Wir lernen die Schnittstellen der vStorage API kennen und vergleichen die Backuplösungen von VMware (VMware Consolidated Backup und
VMware Data Recovery) mit anderen Anbietern. (z.B VEEAM und vizioncore). Um die Infrastruktur immer auf dem neusten Stand zu halten und Patches automatisch auf dem Cluster
zu verteilen, lernen wir den Update Manager kennen.
Der Kurs besteht aus einer ausgewogenen Mischung aus Übungen (40%) und Theorie (60%). Jeder Teilnehmer baut selber seinen eigenen 2-Node ESX(i)-Cluster mit mehreren
Netzwerkkarten auf um vMotion und FT zu praktizieren.
⇒ Fast alle Funktionen von vSphere können über PowerShell automatisiert werden, die
wir im Kurs parallel zur Konfiguration über die Benutzeroberflächen auch praktizieren.
Der vSphere Administrator sitzt an der Schnittstelle zwischen vielen Technologien: Netzwerktechnik, Storagesysteme, Ressourcenmanagement und Betriebssysteme. Wir werden daher
immer wieder auch Details aus den angrenzenden Bereichen diskutieren und vertiefen, und uns so optimal auf den Betrieb einer virtuellen Infrastruktur vorbereiten.
Bemerkung: Dieser Intensivkurs geht weit über einen Standardkurs von VMware hinaus. Es werden sogar mehr Inhalte behandelt, als im offiziellen VMware vSphere FastTrack Kurs.
⇒ Wenn Sie Microsofts Virtual Machine Infrastructure einsetzen, empfehlen wir Ihnen den
Intensivkurs SCVMM2012 dazu.
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| Virtual Machine Infrastruktur in einer Enterprise Umgebung mit VMware ESXi 5.0 und vCenter Server |
Im ersten Block lernen wir die
vSphere Infrastruktur kennen: ESXi, DRS (Distributed Resource Management), VMFS (Virtual Machine Filesystem) und vNetwork und die distributed
vSwitches. Dies sind die Dienste für Rechenzeit, Storage und Netzwerk, also die Infrastrukturhardware. Auf der Anwendungsebene laufen vMotion, Storage vMotion, HA (High
Availability), Fault Tolerance und Data Recovery. All diese Services werden zentral über vCenter Server administriert. Außerdem machen wir uns mit den theoretischen
Grundlagen von Virtualisierung kurz vertraut.
Im zweiten Block werden wir ESXi besprochen. Im Anschluss installieren wir vCenter Server und sorgen dafür die Infrastruktur mit deren Datenbanken hochverfügbar zu machen. vCenter ist außerdem stark
auf ein Active Directory angewiesen, deren "Multimaster" Infrastruktur durch mehrere Domain Controller im Kurs gegeben ist.
Im dritten Block wird das Thema Netzwerk ausführlich behandelt. Themen sind hier VLAN auf virtuellen und physischen Switchen und die Frage, wie
man für Redundanz und hohe Bandbreite sorgt. Wir werden lernen, auf jedem physischen Server mehrere Uplinks für einen virtuellen Switch zur Verfügung zu stellen. Bei
dieser Gelegenheit wird die Grundlagen zu Layer 2 und Layer 3 aufgefrischt. Danach wird der distributed Virtual Switch konfiguriert. Ein schneller Blick auf den
virtuellen Cisco Nexus 1000v rundet diesen Block ab.
Im vierten Block dreht sich alles um das Thema Storage. Wir konfigurieren die Verbindung zu unserer HP EVA4400 SAN über Fiberchannel. Auch
iSCSI und NAS sowie die Storageprotokolle mit HBA (Host Bus Adapter) und Multipathing werden besprochen. Danach formatieren wir die LUNs auf dem
Storagesystem mit dem VMware Cluster Dateisystem VMFS.
Im fünften Block befassen wir uns mit den virtuellen Maschinen. Wir schauen uns dabei an, wie virtuelle Hardware aus Sicht des
Gastbetriebssystems funktioniert, wie die VMware Tools optimalen Treibersupport liefern und welche Dateien auf den Storagegeräten entstehen, wenn wir VMs anlegen. Damit
die Installation von Betriebssystemen in Zukunft schneller geht, legen wir auch Templates an und klonen von diesen einige virtuelle Maschinen, die mit Sysprep
verarbeitet und später konfiguriert werden. Mit dem VMware Converter können physische Windows in virtuelle Maschine umgewandelt werden (P2V).
Der sechste Block behandelt Ressourcenmanagement und vMotion. Dazu gehört das Monitoring von VMs: CPU, RAM, Durchsatz von Storage, Netzwerk und
das Konfigurieren von Alarme als SNMP-Traps.
Für kritischen VMs (z.B. Domaincontroller oder SQL-Server) können Ressourcen durch Reservierung (Resource Pools) garantiert werden. Dazu simulieren wir einen künstlichen
Ressourcenengpass und beobachten die Konsequenzen und besprechen das Thema Overcommitment. Ein gutes Mittel um Ressourcenengpässe auf einem Server zu
beheben ist vMotion.
Im siebten Block wird ein "mini-Cluster" aus zwei ESXi Servern aufgebaut und konfiguriert: automatisches Loadbalancing mit DRS
(Distributed Resource Scheduler) , HA (High Availability) und FT (Fault Tolerance). Zu Testzwecken trennen wir einen Clusterknoten vom Stromnetz und
beobachten, wie die VMs unterbrechungsfrei weiterlaufen (⇒ Fault Tolerance) oder neu gestartet
werden (⇒ HA). In diesem Block besprechen wir natürlich auch viele Designanforderungen
und lernen einige Fallstricke kennen.
Der achte Block beschäftigt sich mit Backup. Wir untersuchen wie die vStorage API von VMware und von Drittherstellern genutzt wird. Aus Zeitgründen können
wir natürlich nicht zu jedem Produkt eine Übung machen, aber am Ende dieses Blocks haben Sie einen Überblick über die auf dem Markt verfügbaren Lösungen und können entscheiden,
was zu Ihrem Arbeitsumfeld passt. Zu Backup gehört natürlich auch die Sicherung der Konfiguration von ESX Servern und vCenter. Dazu legen wir ESX Host Profile an. In der Übung konfigurieren wir VMware Data Recovery oder VEEAM Enterprise.
Im neunten und letzten Block konfigurieren wir den Update Manager Server und patchen damit unsere ESX Server, außedem führen wir ein Upgrade von ESXi 4.1 nach ESXi 5 durch.
⇒ Optional, und sofern noch Zeit bleibt, können wir individuelle Fragen besprechen.
Da wir sowohl mit Microsofts Hyper-V als auch mit VMWare ESX(i) arbeiten und unterrichten, kann das Zusammenspiel beider Welten in einer
Enterprise Umgebung ein mögliches Gesprächsthema sein. Auch das Thema Microsofts Cluster MSCS in einer vSphere - Infrastruktur ist interessant!.
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| Schematischer Überblick über ESXi |
ZIELGRUPPE
Serveradministratoren, Support-Ingenieure mit größerer Virtual Infrastruktur.
KOMPLEXITÄTSGRAD
Ziemlich komplex (Stufe 4 von 5)
VORAUSSETZUNG
Kenntnisse in Windows und Netzwerk.
Erfahrung mit Windows Server und Virtualisierung ist von Vorteil!
TEILNEHMERURTEIL
Sie können sich durch Teilnehmerurteile von unserer hohen Qualität überzeugen.
ZERTIFIKAT
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Kursteilnehmer ein Zertifikat von NT Systems.
DAUER - GEBÜHR - BUCHUNG
| Dauer: 5 Tage |
| Böblingen |
Vor-Ort-Schulung |
06.02. - 10.02.2012 16.04. - 20.04.2012 02.07. - 06.07.2012 17.09. - 21.09.2012 19.11. - 23.11.2012 |
Wegen der komplexen Hardwareausstattung und Vorbereitung wird dieser Kurs nur bei uns angeboten.
Mindestteilnehmerzahl: 3 |
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| Preis: 3.250,- € zzgl. Mwst. |
inkl. Mittagessen (10,- € /Tag) |
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INHALT
Tag 1:
- Überblick über die VMware Produktwelt, Zusammenhänge in vSphere4
- Komponenten von vSphere (vCenter, ESX, ESXi, vMotion, FT, etc...)
- Lernziele
- Virtualisierung - technische Grundlagen.
- Bare-Metal-Hypervisor
- Virtuelle Maschinen
- Konfiguration ESXi
- Grundkonfiguration, NTP, Netzwerk, DNS, Lizensierung, etc.
- Firewall
- Systemlogs
- vCenter Server
- Herzstück der virtuellen Infrastruktur
- Installation, Best Practices, Datenbank, VM oder Physikalisch
- Features die nur mit vCenter möglich sind
- Plugins von vCenter
- Datenbank, ODBC, Active Directory, Berechtigungen, Best Practice
- Datacenter Begriff bei VMware
- Grosse Übung, vCenter installieren
- Benutzung von vCenter, Terminologie, etc.
- vCenter als Linux-Appliance
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| vCenter Server - Linux Appliance - NEU in vSphere 5 |
- Zugriffsmöglichen auf ESX und vCenter Konfiguration
- vCLI, ServiceConsole, PowerShell, vSphere Client, vMA, Authentifizierung
- verschiedene kleine Übungen
- Netzwerkkonfiguration im Datacenter
- Bedeutung von virtuellen Switchen im vergleich mit physikalischen Switchen
- Management Netzwerk, Servicekonsole
- Storagenetzwerk iSCSI
- vMotion Netzwerk
- FT-Netzwerk (Cluster Hochverfügbarkeit)
- Überlegungen zu Redundanz
- was absichern, warum und wie?
- Loadbalancing bei Redundanz
- Zusammenhänge virtuelle Switche und physikalisches Netzwerk
- VLAN
- Überlegungen für physikalische Netzwerke im Hintergrund
- Verschiedene Übungen. Zur Auflockerung immer wieder zwischendurch
Tag 2:
- Distributed vSwitch
- Bedeutung in großen Rechenzentren (10 - 200 Hosts)
- Konzepte erklären
- (Ausblick auf Cisco Nexus v1000)
- Redundanz und multiple Uplinks im vergleich zu normalen vSwitches
- mehre Übungen: Konfiguration von dv-Switch
- Übung: Netzwerkkonfiguration auch mit PowerShell
- NetFlow, port Mirroring, Link Layer Discovery Protokoll
- Network I/O Control 802.1p priority tagging
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| dvSwitch Network I/O Control - vSphere 5 |
- Storage
- Überblick über Storage Technologien. (Fiber Channel, iSCSI, Local Storage, NFS)
- Cluster-Dateisysteme mit VMware VMFS
- Lokale Storage (VMFS formatieren. Nachteile lokale Storage)
- FC-SAN (Multipathing, LUNs, WWN, Adressierung, Repräsentation auf ESX)
- Übung: Zugriff auf FC-SAN, Dateisysteme schreiben, etc.
- iSCSI, Netzwerk (Kernelport, etc.)
- Übung: iSCSI konfigurieren
- VMFS Datastores: Performance, Extends, Disklayout, Growing, etc.
- Übung (Formatieren, Growing, Extends, Delte) - mögliche Übung: Storage Konfiguration mit PowerShell, etc.
- NAS mit NFS - Günstige Massenspeicher: Konfiguration, Netzwerk, MS-Services für Unix
- Übung: NFS mounten, Netzwerkkonfiguration
- Upgarade von VMFS3 nach VMFS5
- Storage DRS
- Storage Policies
- Enhanced SSD Support
- Profile Driven Storage
- Datastore Cluster in Zusammenarbeit mit Storage DRS
- Affinity-Rules im Datastore Cluster
- Maintainace Mode von Datastores
- Latency Monitoring und Backup Windows im Storage Cluster
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| StorageCluster |
- Virtuelle Maschinen
- Konzepte von virtueller Hardware, Treiber, Betriebssysteme, etc.
- virtuelle Festplatten, Netzwerkkarten, CPU, Ram, SCSI, etc.
- Virtuelle Maschinen auf dem Datastore, Files die entstehen
- Virtuelle Maschinen auf Storage anschauen etc.
- VMware Tools
- Templates, automatisiertes Erstellen von VMs
- MS-Sysprep und vCenter
- VMs klonen
- Mehre Übungen: Anlegen, Klonen, Templates, Sysprep, Storage
- Raw Device Mappings, (FC SAN)
- Hotplugging
- Snapshots
- Storage vMotion
- vApp
- Übungen: RDM, Snapshots, Konfigurationsänderungen virtueller Festplatten
- Vergleich von Hardwareversion 4, 7 und 8 für virtuelle Maschinen
- EFI Bios
- 3D Grafik
- VM -> Host Serial Port redirection
- Konsolidierung von Snapshots
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| Hardwareversion 8 - NEU in vSphere 5 |
Tag 3:
- VMware Converter
- Physische Systeme Importieren (HOT und Cold-Cloning)
- Andere VMs Konvertieren (MS, Images von Acronis, etc.)
- Converter Standalone
- Übung: Hot- oder Coldcloning
- Zugriffskontrolle
- Berechtigungssystem erklären
- Best Practices mit Active Directory
- mehrere Übungen: Berechtigungen setzten, User mit eingeschränkten Rechten
- Webaccess auf vCenter Server
- Ressourcen Management
- Grundbegriffe erlernen
- Overcommitment und Virtualisierung
- Wie optimiert ESX die Ressourcen: Transparent Pagesharing, Ballooning, Kernelswapping, Compression, etc.
- CPU Load Balancing
- Hauptspeichervirtualisierung
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| VM's Memory |
- Monitoring
- Haben alle VMs genug CPU Zeit?
- Genug RAM
- Geschwindigkeit von Virtueller Festplatte, Phys. Storage Array
- Monitoring auf der Kommando Zeile
- mehrere Übungen: Es werden künstlich Engpässe hergestellt und analysiert
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| CPU Performance |
- Alarme
- Anlegen, auswerten, Benachrichtigungen,
- SNMP, Email, vSphere Client. MIPs für Nagios Open View etc.
- Trigger für Alarme
- Umgang mit Alarmen auf der GUI
- Mehrere Übungen: Alarme werden angelegt und ausgelöst, SNMP wird getestet
- Scaling
- Resource Pools anlegen.
- Beispiele und Szenarios, Limit, Reservation und Shares
- Ressourcen garantieren, erzwingen, etc.
- mehrere Übungen: Resource Pools anlegen und ausreizen
- Thin provisioning von Virtual Machine Disks
- Überwachung der Storage Auslastung
- Übungen: StorageViews, Snapshot Space, etc.
- Mehrere vCenter Server im Linked Mode
- vMotion
- Netzwerkkonfiguration auf den ESXen
- Voraussetzungen an die virtuellen Maschinen
- CPUs der Hosts
- Live Migration mit vMotion
- Übungen: Konfiguration, danach VMs live migrieren
Tag 4:
- Clusterbetrieb
- Was ist ein Cluster
- DRS Cluster
- Storage DRS
- Hostübergreifendes Ressourcenmanagement
- EVC Cluster (CPU Kompatibilität)
- Loadbalancing
- Powermanagement im Cluster (Hosts abschalten bei niedriger Last)
- Maintenance Mode, Swapfiles etc.
- Überwachung der Cluster-Ressourcen
- Übungen: DRS-Cluster bauen und künstlich Last erzeugen, Loadbalancing beobachten und konfigurieren
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| Überwachung eines Clusters mit dem neuen Web Client |
- HA-Cluster
- Netzwerkkonfiguration
- Funktionsprinzip
- Best Practices
- Spare Capacity berechnen
- Isolationresponse
- Übung: HA-Cluster bauen, Desasterfall simulieren (Physischen Server ausschalten)
- HA mit Datastore Heartbeats
- HA mit Master / Slave Servern
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| Konfiguration des HA-Clusters |
Tag 5:
- Fault Tolerance
- Fault Tolerance Logging
- Unterschiede zwischen HA und FT-Cluster erklären
- Hardware Vorraussetzungen
- Übung: VM mit FT absichern, Desaster (Phys Host ausschalten).
- Backup
- VMWare APIs - vStorage API
- Backup mit VMware VDR
- VEEAM
- Allgemeine Überlegungen zum Thema Backup
- Übungen: entweder VEEAM oder VDR
- Serverkonfiguration sichern (ESX)
- Sicherung von vCenter (Datenbank)
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| Backup mit VMware Data Recovery |
- Konfigurationsmanagement mit Host Profiles
- Importieren / Exportieren / Attachen
- Host Profile erzeugen, Cluster auf konsistente Konfiguration überwachen
- Übungen
- Update Manager
- ESX Server mit Update Manger Patchen, Baseline etc.
- Patchen von Clustern
- Übung: Patchen eines ESXi
- Übung: Update von ESXi4 nach ESXi5
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| Host Profiles im Cluster |
- MS-Cluster und VMware
- Kurze Einführung für Setup der MSCS in VMware
- Best Practices
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| Host Profile einstellen |
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| - Vertrauen Sie unserer Kompetenz - |
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